Stickstoffinertisierung – ein alternatives Löschsystem
Durch dauerhaftes herabsetzen des Luftsauerstoffes von 21 % auf unter 13 %, ist ein Ausbruch von Feuer bei Entstehung einer Zündquelle (z.B. Lichtbogen) ausgeschlossen.
Dies erreicht man durch Füllung des Schutzraumes mit Stickstoff, bis der Sauerstoffgehalt der Luft, kleiner/gleich 13 % gesunken ist.
Mit dem Zuführen von Stickstoff, wird der Sauerstoff im Raum verdrängt. Stickstoff ist nicht brennbar.
Eine ständige Konzentrationsmessung ist notwendig. Beim Überschreiten des Sauerstoffgehaltes der Luft von 13 %, wird automatisch Stickstoff nach gespeist.
Die Stickstoffinertisierung kann angewendet werden, wenn alle geschützten Räume luftdicht abgeschlossen sind. Dabei müssen die Räume, nur durch Schleusen begehbar sind.
Es muss eine akustische und optische Signalisierung vorhanden sein, die nach einer Vorwarnzeit in Betrieb geht. Den Personen bleib genügend Zeit, um diese Räume gefahrlos zu verlassen.
Anwendungen:
Vorteile:
- besonders geeignet, für den Schutz hochwertiger Güter und sensibler Einrichtungen
- sehr gute Löschwirkung auch in Risikobereichen mit hohen oder verdeckter Brandlasten
- Reduzierung von langen Ausfallzeiten und teurer Betriebsunterbrechungen
- Bis zu 50 % Platzersparnis bei der Löschmittelbevorratung
- keine Kollateralschäden
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