Drei Löschverfahren zum Schutz von Kulturgut
2019 traf ein verheerender Großbrand die Pariser Notre Dame, 2004 brannte der Dachstuhl der Weimarer Anna-Amalia-Bibliothek.
Nach den ersten Schlagzeilen solcher Ereignisse geraten die Schutzkonzepte bestehender Kulturdenkmäler oftmals viel zu schnell in Vergessenheit.
Der Beitrag stellt drei verschiedene Löschverfahren vor, um wertvolle Kulturgüter zu schützen.
Bei der Zerstörung von Kulturgütern geht es nicht nur um ersetzbare Gegenstände, sondern um unwiederbringliche Unikate.
Dennoch vertraute man in der Vergangenheit gerade bei kulturhistorischen Exponaten auf Glück und hoffte, „es wird schon nichts passieren“. Kulturgut auf diese Weise schützen zu können, ist ein gefährlicher Trugschluss, denn Feuer überlässt nichts dem Zufall. Ob Entzündung durch ein Stützfeuer, den Linseneffekt einer zerbrochenen Flasche oder einen elektrotechnischen Defekt:
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